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Mit dem Rauchen aufhören: Tipps, Phasen, Medikamente, Erfahrungen und Apps

Wertung 4.6 von 5 (38 Benutzerrezensionen)

 

Tipps um dieses Mal wirklich mit dem Rauchen aufhören zu können

Rauchen ist leider eine schlechte Gewohnheit, die schnell große Konsequenzen mit sich zieht und den Körper nachhaltig gefährden kann. Früher wurde Rauchen in den Medien als gesund bezeichnet und heute ist es eine coole Aktivität, der man in der Gruppe mit Freunden nachgehen kann. Deshalb raucht noch immer ein großer Teil der Menschen in Österreich.

Mehr und mehr Menschen wollen sich das Rauchen allerdings abgewöhnen. Dabei müssen sie leider feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Wir wollen Dir heute wichtige Informationen an die Hand geben, die Dir helfen, mit dem Rauchen zu stoppen.

Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum — hier sind drei Tipps, die Dir bei der Entwöhnung helfen!

  • Gelegenheiten vermeiden: Gerade das Rauchen in Gesellschaft ist ein großes Thema. Deshalb solltest Du etwaige Raucherpausen vermeiden und Dich von Gruppen in Deinem Umfeld distanzieren, die gerade rauchen. Verbringe mehr Zeit mit den Nichtrauchern in Deinem Leben.
  • Ablenkung finden: Wenn Rauchen für Dich beispielsweise ein Mechanismus ist, den Du benutzt, um mit Stress umzugehen, solltest Du Dir hier eine Alternative suchen. Beispielsweise kannst Du immer dann Kaugummi kauen, wenn Du eigentlich rauchen willst.
  • Das Verlangen kontrollieren: Atemübungen sind unfassbar effektiv. Wenn Du den Impuls zu rauchen verspürst, solltest Du einige Male tief durchatmen und somit Deinen Verstand einsetzen, bevor Du dem Impuls folgst.

Du kannst auch nach inspirierenden Büchern und Artikeln im Internet suchen.

Mit dem Rauchen aufhören: Phasen

Wenn Du zum Nichtraucher werden willst, musst Du einige Phasen durchlaufen. Hier siehst Du alle auf einen Blick in dieser Zeitleiste:

1 Raucherphase Vielleicht bemerkst Du schon einige Nachteile beim Rauchen, wie Husten, Müdigkeit und Depressionen. Noch willst Du aber nicht aufhören.
2 Überlegungsphase Du willst aufhören, kannst Dir auch einen baldigen Versuch vorstellen. Vielleicht fehlt Dir aber noch die wirkliche Motivation.
3 Entschlussphase Du willst auf jeden Fall aufhören, beginnst auch sofort oder innerhalb der nächsten wenigen Wochen.
4 Aktionsphase  Du hast die letzte Zigarette geraucht. Diese Phase dauert sechs Monate und ist die schwierigste Phase. Es hilft, Dir Erfahrungsberichte durchzulesen!
5 Kurzzeit-Nichtraucher Der schlimmste Teil liegt hinter Dir und die Wirkung sollte sich bemerkbar machen! Es dauert aber noch fünf Jahre, bis Du in die nächste Phase eintauchst.
6 Langzeit-Nichtraucher Jetzt ist es so weit und Du bist in der letzten Zeit angelangt. Das Risiko für einen Rückfall ist jetzt sehr gering!

Empfehlungen und Hausmittel um endlich mit dem Rauchen aufhören zu können

Hier sind die wichtigsten drei Hausmittel, die im Kampf gegen das Rauchen helfen:

  • Kräutertee trinken, der mit Zigaretten kombiniert furchtbar schmeckt
  • Säfte trinken, die mit Zigaretten kombiniert furchtbar schmecken
  • Sport machen, weil es für einen körperlichen Ausgleich sorgt und natürlich Glückshormone ausschüttet

Körperveränderungen: Warum man mit dem Rauchen aufhören sollte

Wenn Du mit dem Rauchen aufhörst, wird sich auch Dein Körper verändern!

Was passiert wenn man mit dem Rauchen aufhören will?

Innerhalb von einem Monat beginnt die Regeneration der Blutgefäße. Kreislaufprobleme lassen nach, der Blutdruck wird besser, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfungen, Blähungen und Schlafstörungen lassen nach — solange all dies durch das Rauchen ausgelöst wurde.

Allerdings wirst Du auch Entzugserscheinungen erleben. Dazu kann Schwitzen, das Gefühl von einem Kloß im Hals oder ein Problem mit der Verdauung gehören. Auch Gewichtszunahme oder andere körperliche Veränderungen kommen vor. Oft führen diese Symptome zu einem Rückfall. Es hilft, vorher zu wissen, wie mit dem Entzugsgefühl umgegangen werden kann. Du solltest Dich hierauf vorbereiten, bevor Du mit dem Entzug beginnst.

Mit Zigaretten aufhören: Wann wird es besser?

Du solltest in der Regel schon nach zwei Wochen positive Veränderungen spüren, nach einem Monat aber auf jeden Fall. Nach sechs Monaten hast Du die schwerste Phase offiziell überwunden — hier kannst Du davon ausgehen, dass die größten Schwierigkeiten vorbei sind. Dennoch sinkt das Risiko für einen Rückfall erst nach fünf Jahren erheblich.

Vorteile diese schlechte Angewohnheit zu lassen

Wieso lohnt es sich überhaupt, mit dem Rauchen zu stoppen?

  • Das Risiko für Koronale Herzkrankheiten sinkt nach 12 Monaten Abstinenz um 50 Prozent!
  • Nach zwei bis fünf Jahren entspricht das Risiko für einen Herzinfarkt wieder dem eines Nichtrauchers
  • Nach zehn Jahren ist auch das Risiko für Lungenkrebs um 50 Prozent gesunken

Mit dem Rauchen aufhören - wie ist die Haut vorher und nachher

Vielen Menschen ist das gar nicht so bewusst, aber das Rauchen kann die Haut schädigen. Oft kommt es zu extrem trockenen Stellen oder zu Pickeln. Außerdem wird die Haut meist blass, denn das Nikotin verengt die Blutgefäße und stoppt somit auch die ausreichende Nährstoffversorgung der Haut. Leider kommt es beim Rauchen auch zu einer generellen Hautalterung.

Du kannst es Dir sicher schon vorstellen, aber wenn Du mit dem Rauchen stoppst, werden sich diese Aspekte allesamt verlaufen. Es kommt zu einer Regeneration der Haut. Sie wird sehr schnell wieder plumper aussehen und einen leichten rosa Stich bekommen, der ganz normal ist, wenn das Blut richtig fließt. Die Augenringe sollten zurückgehen, Du hast weniger Pickel, weniger trockene oder juckende Stellen und auch Falten sollten langsam ein wenig verschwinden. Generell wirst Du jünger und fitter aussehen — hierbei spielt Deine erneut jugendliche Haut eben eine sehr große Rolle.

Symptome nachdem man mit dem Rauchen aufhören konnte

Wie schon gesagt: Wenn Du mit dem Rauchen aufhörst, kann es zu recht starken Entzugserscheinungen kommen. Diese „Symptome danach“ werden eventuell auch wieder nachlassen. Es hilft, wenn Du vorher schon gut darauf vorbereitet bist. Das macht den Umgang leichter und Du leidest nicht einfach, ohne den Grund zu kennen.

Neben einem starken Bedürfnis zu rauchen, können die Entzugserscheinungen Aggressionen auslösen, Schlafstörungen verursachen, den Appetit steigern oder Depressionen verursachen. Man muss auch meist nach einem Ersatz suchen um den Stoffwechsel ankurbeln zu können ohne der morgendlichen Zigarette.

Es ist wichtig, dass Du hierauf gut vorbereitet bist. Finde einen sportlichen Ausgleich für gesteigertes Essverhalten und zur Bewältigung der Aggressionen. Hier kann es aber dazu kommen das man schlecht Luft bekommt nach einer Runde Laufen, da sich der Schleim lösen wird, was sich mit viel mehr Räuspern bemerkbar macht. Außerdem solltest Du mehr Schlaf als sonst anstreben und viele Dinge tun, die Dir Freude bereiten. Wichtig ist auch, dass Du Deinem Umfeld von Deinen Plänen mitteilst. So verstehen sie Dein Verhalten und können Dich zudem aktiv beim Entzug unterstützen.

"Wie lange es dauert es denn bis man sich besser fühlt", fragen sich wohl viele an dieser Stelle: Nach ein paar wenigen Wochen sollten die Symptome vollends verschwunden sein.

Medikamente die helfen mit dem Rauchen aufhören zu können

Hilfreiche Mittel

Champix
Tabletten
Zyban 
Tabletten
Nicorette
Spray, Kaugummi, Pflaster
Akupunktur
Natürlich
Hypnosetherapie
Nicht Invasiv

Es gibt auch Medikamente, die beim Entzug helfen können. Diese sind im Regelfall Zyban und Champix. Letzteres wird beispielsweise in Form von Tabletten eingenommen und hemmt nicht nur das Bedürfnis nach weiteren Zigaretten, sondern wirkt auch den Entzugserscheinungen entgegen.

Sofort ohne Hilfsmittel mit dem Rauchen aufhören ist nicht leicht, weshalb Medikamente helfen können. Gerade bei einer Schwangerschaft solltest Du jegliche Einnahme von Medikamenten aber mit Deinem Arzt besprechen und besonders vorsichtig sein.

Alternative Lösungen können übrigens auch Therapie durch Akupunktur oder Hypnose sein.

Mit dem Rauchen aufhören: Nebenwirkungen

Wenn Du mit dem Rauchen aufhörst, wirst Du generell mit diversen Entzugserscheinungen zu kämpfen haben. Solltest Du aber eine Abstinenz versuchen und dabei auf Medikamente als Hilfsmittel zurückgreifen, wirst Du weniger schlimme Entzugserscheinungen wahrnehmen. Das liegt daran, dass die beiden genannten Medikamente ganz gezielt die Entzugserscheinungen hemmen und diese somit weniger stark ausfallen.

Dennoch haben auch die Medikamente selbst Nebenwirkungen. In beiden Fällen handelt es sich hierbei um Schlaflosigkeit und Übelkeit. Das trifft zwar nicht jeden, der die Medikamente nimmt, aber es ist ein häufiges Symptom. In einem solchen Fall musst Du die Menge der Medikamente regulieren. Berate Dich auf jeden Fall mit Deinem Doktor!

Erfahrung zum Thema: Mit dem Rauchen aufhören

Erfahrungsberichte von Nichtrauchern findest Du überall. Es ist eine gute Entscheidung, sich die durchzulesen - das kann Dir einen neuen Schub Motivation geben und Dir wirklich helfen, konsequent bei der Sache zu bleiben. So wird Dein Weg zum Nichtraucher ein voller Erfolg und Du musst nicht aufgeben, wie es einige Leute vor Dir vielleicht auch getan haben.

Auf vielen Webseiten wie Nichtraucherhelden und Foren gibt es beispielsweise immer schöne Erfahrungsberichte, die Mut machen. Dort gibt es zum Beispiel Berichte, wie selbst nach wenigen Wochen die Lunge frei wurde und die Atmung leichter fiel, der Haarausfall nachließ und die Haut feinporiger wurde. Der Kampf mit dem Entzug wird aber dennoch erwähnt. Wir wollen Dir also noch einmal ans Herz legen, Dich schon vorab hiermit zu befassen und mental ausreichend darauf vorzubereiten, damit Du davon nicht überrumpelt wirst!

Auch eine App hilft um mit dem Rauchen aufhören zu können

Heute dreht sich alles um unsere Handys und daher ist es auch gar kein Wunder, dass es inzwischen mehrere Apps gibt, die Dir beim Entzug helfen können. Diese sind meist mit vielen Statistiken und viel Wissen ausgestattet. Das liefert Dir nicht nur Motivation beim Nicht-Rauchen, sondern hilft Dir gleichzeitig mit Methoden, Hilfsmitteln und Strategien, die das Aufhören erleichtern.

Solche Apps können zum Beispiel angeben, wie viel Geld Du schon gespart hast, wie sich Deine Gesundheit seit der letzten Zigarette verändert hat, in welcher Phase Du bist und mehr. Sie bieten oft auch Kontakt zu anderen Nichtrauchern und tracken natürlich Deine Zeit ohne Zigarette.

Eine beliebte App ist beispielsweise Smoke Free. Du findest sie im App Store und kannst sofort kostenlos anfangen. Aber auch die oben genannten Nichtraucherhelden stellen Dir eine App zur Verfügung, die Dich voll und ganz auf Deinem Weg zum Nichtraucherdarsein unterstützt.

Alternative Hilfsmittel die dich unterstützen mit dem Rauchen aufhören zu können

Es gibt sehr viele verschiedene Hilfsmittel, die Dich alle unterstützen können, wenn Du mit dem Rauchen aufhören willst. Inzwischen zählt dazu auch die E-Zigarette und einige Leute haben mit CBD Erfahrungen sammeln können. Auch die oben genannten Nichtraucherapps und Medikamente sind valide Hilfsmittel.

Davon abgesehen gibt es aber viele weitere Dinge, die Dir helfen können. Auch ein stabiler sozialer Kreis gehört dazu, der Dich bei Deinem Vorhaben von ganzem Herzen unterstützt.

Des Weiteren gibt es Dinge wie Nikotinpflaster, Kaugummis, Lutschtabletten und Nikotininhaler. Wichtig ist, dass Du hier keine neue Sucht entwickelst. Es geht immer darum, Dir mit einer langsamen Entwöhnung zu helfen und somit Deinen Erfolg zu garantieren. Wenn Du von heute auf morgen mit dem Rauchen aufhörst und dabei auch noch ganz auf Hilfsmittel verzichtest, stehen die Chancen enorm hoch, dass Du sehr bald rückfällig wirst und wieder von vorne beginnen musst. Es ist also auf keinen Fall eine Schwäche, wenn Du Hilfsmittel brauchst.

Welche Symptome halten einen davon ab mit dem Rauchen aufhören zu wollen

Viele Raucher sind süchtig nach dem Nikotin in Zigaretten und wissen das gar nicht. Spätestens beim Entzug gibt es aber sehr deutliche Symptome — die oft dennoch nicht als solche wahrgenommen werden.

Frust, Angst, Wut, starker Appetit, geminderte Konzentration, Depressionen, Schlafprobleme und Ruhelosigkeit sind allesamt Symptome, die oft in Zusammenhang mit weniger Rauchen oder einem vollen Entzug auftauchen. Wenn Du diese Dinge bei Dir selbst bemerkst, dann kannst Du Dir ziemlich sicher sein, dass Du unter Entzugserscheinungen leidest und sich bei Dir eine Nikotinsucht entwickelt hat

Häufig fühlen sich Menschen mit diesen Erscheinungen auch platt und lustlos. Das liegt aber vor allem daran, dass Depressionen und Schlafprobleme, aber auch ständiger Frust, sehr anstrengend werden und Dir somit Deine gesamte Energie rauben. Wichtig ist also, dass Du Dir in dieser Phase viel Zeit für Dich nimmst, Dein Umfeld vorwarnst und Dich einfach ein wenig entspannst. Du solltest vermutlich nicht mit dem Rauchen stoppen, wenn Du gerade in einer sehr stressigen oder emotionalen Lebenslage steckst.

Konklusion

Es gibt viele Tipps, Methoden und Mittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber die Hauptsache ist Ihr Wille und Ihre Motivation. Wenn Sie eine feste Entscheidung treffen, wird Ihr Körper es Ihnen danken.

Benutzerrezensionen

Matthias
2022-09-01 14:53

Wenn Sie pillen kaufen, werden Sie es nicht bereuen.

Mike
2022-09-15 10:44

Champix ist in Ordnung und kam schnell.

Melanie
2022-10-05 13:05

5 große große Sterne.

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