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Haarausfall bei Frau und Mann: Ursachen, Medikamente und Hausmittel

Wertung 4.5 von 5 (35 Benutzerrezensionen)

 

Männer wie auch Frauen müssen sich irgendwann dem Problem Haarverlust stellen. Leider kommt dies oftmals viel früher als erwartet. Viele junge Menschen sind davon betroffen und müssen schon vor ihrem 30. Geburtstag darüber nachdenken, wie sie ihre volle Haarpracht erhalten oder revitalisieren können, damit bis zu den Vierzigern noch etwas davon zu sehen ist. Doch manchmal hilft auch keine noch so teure und tägliche Pflege, um die Haarpracht zu erhalten. Ungewollte genetische Vererbungen tragen dazu bei, dass der Traum langer Haare viel zu früh platzt. Dies führt oft zu verschiedenen Unsicherheiten und Problemen mit dem Selbstbewusstsein, weil Sie plötzlich eine Glatze haben und schrecklich alt aussehen.

In den meisten Fällen sind die Gene schuld. Deshalb gibt es also keinen Grund zur Scham. Es ist allzu verständlich, dass man sich am liebsten unter einer Perücke verstecken möchte, wenn die Haare lichter werden. Aber man sollte sich bewusst machen, dass dies noch lange nicht Anlass für ein vermindertes Selbstwertgefühl sein sollte. Du bist mit dem Problem nicht alleine und viel mehr Menschen verstehen dich und leiden mit dir, als zu zunächst annehmen würdest!

Wenn es echt stressvoll ist, gibt es natürlich Dinge, die man tun könnte, um das Ausfallen der Haarpracht zu verhindern oder aktiv zu bekämpfen. Damit auch du gegen die verbreitete Angst vorgehen kannst, wollten wir hier einige Tipps und Tools vorstellen – hoffentlich klappt es!

Haarausfall bei Frauen: Verbreitung des Problems

Meist ist sind es nicht die Frauenköpfe an die man bei denken muss. Es sind die Glatzköpfe der Männer, die einem da ins Gedächtnis kommen. Tatsache ist, dass Männer häufiger unter (altersbedingtem) Haarausfall leiden, daher kennen wir uns mit diesem Thema besser aus. Das bedeutet nicht, dass Frauen nicht beeinflusst werden können.

Dieses Problem kann so viele Ursachen haben, nicht immer handelt es sich um etwas vererbtes. Es gibt auch verschiedene Krankheiten und körperliche Probleme, die einen solchen Haarverlust auslösen können. Deshalb ist die Diagnose diesbezüglich immer wichtig – denn nur so weiß man wo die Ursache begraben liegt und kann somit die beste Möglichkeit herausfinden und erfolgreich gegen den ungewollten Haarverlust ankämpfen. Dies kommt natürlich ganz darauf an wieso es dazu kommt. Wenn man sich im hohen Alter befindet, braucht man sich wohl eher nicht mehr wundern. Und gegen diese Art von altersbedingtem Ausfall der Haare hilft leider nicht wirklich was.

In Österreich leiden 3 von 10 Frauen über 35 an Haarausfall. Oftmals ist der Grund dafür die Vererbung. Aber auch Stress, hormonelle Störungen und Ungleichgewichte, Infektionen, Medikamente und das eigene geschwächte Immunsystem können Ursachen sein. Es kann auch eine Autoimmunerkrankung sein, die Haare zum ausfallen bringen. Die Pille kann bei manchen Frauen auch als Nebenwirkung zu lichteren Haaren führen. In den meisten Fällen liegt das Problem jedoch einfach in der Familie, sodass kein Grund zur Sorge besteht. Sie verlieren Ihr Haar, weil es in Ihren Genen liegt – und es betrifft die meisten Menschen. Es ist okay und Scham ist deshalb wirklich nicht angesagt.

Gründe für Haarausfall: Die Ursachen erklärt im Detail

Die können leider unterschiedlichster Art sein. Vielleicht nicht gerade das, was die Ohren hören wollen, weil man natürlich unbedingt vermeiden will, dass man daran nichts mehr ändern kann. Es gibt allerdings Grund aufzuatmen! Oftmals gibt es nämlich ein Rezept dagegen. Es kommt halt einfach auf die jeweilige Ursache an. Wenn es was vererbtes ist kann es natürlich schwieriger sein, seine Haarpracht erneut aufblühen zu lassen, sollte es Stress, oder ein unausgeglichenes Hormonsystem sein, dann kann man definitiv daran arbeiten und gewisse Faktoren vermeiden oder zumindest vermindern.

Hier eine Übersicht zu den meisten Gründen:

  • Gene: Die Vererblichkeit spielt die größte Rolle beim Thema Haarverlust bei Frauen und bei Männern (im Anfangsstadium von kreisrundem Haarausfall überdenkt man die Haarsituation der Vorfahren oftmals). Hiergegen kann man leider kaum etwas tun, doch wir wollen noch einmal betonen, dass es nicht schlimm ist, wenn Deine Haare ausfallen. Es geht gerade im Alter sehr vielen Menschen so. Das ist kein Grund zur Panik. Allen geht es gleich. Den einen etwas früher, den anderen später.
  • Stress: Wir wissen es eigentlich alle, wollen es aber nicht wahrhaben. Aber Stress hat einen massiven Einfluss auf unseren Körper, meist oft negativ. Durch Stress können wir nicht nur depressiv werden oder zunehmen, sondern auch unser Haar verlieren. Das mit den Grauen Haaren durch Stress ist eben kein Scherz. Wenn wir oft zu gestresst ist, kann man eine trockene Kopfhaut bekommen oder sogar das Haar ausfallen.
  • Hormone: Hormoneller Haarausfall ist ein bekanntes Problem. Dieser passiert durch ein unausgeglichenes Hormonsystem (zB.: zuviel Testosteron kann zu androgenetischem Haarverlust führen, oder in der Stillzeit, während der Wechseljahre). Die Ursachen dafür sind leider sehr vielfältig, angefangen von Make-Up, Duftstoffen in Duschgels und Körperlotionen und auch Küchenutensilien sind mitverantwortlich.
  • Infekte: Diverse Infektionskrankheiten, können dazu führen, dass man Haarverlust wahrnehmen kann.
  • Medikamente: Es gibt verschiedene Medikamente, die als Nebenwirkung Haarausfall verursachen können. Ein bekanntes Beispiel ist die Chemotherapie, bei der dies eines der Hauptsymptome ist. Hier fallen auch Augenbrauen und leider auch Wimpern mit aus.
  • Immunsystem: Wenn dieses geschwächt ist, kann es passieren, dass Dein Haar langsam ausfällt. Auch gewisse Autoimmunerkrankungen haben diesen Effekt und man kommt oft erst im Zuge ärztlicher Untersuchungen darauf.
  • Ernährung: Wenn Du Dich schlecht ernährt, fallen vielleicht Deine Haare aus. Schlechte Lebensmittel oder ein Mangel an Vitamin D können dies stark beeinflussen. Es ist also immer wichtig, auf einen gesunden Lebensstil zu achten.

Haarausfall für Männer

Habt ihr gewusst, dass ein Drittel der Männer unter Haarverlust leidet? 95 % von ihnen leiden aufgrund dieses genetischen Hintergrunds unter Haarausfall. Es ist frustrierend, weil man nichts dagegen tun kann, aber es bedeutet auch, dass es normalerweise keinen schlimmeren Grund gibt. In diesem Fall werden Sie mit schwarzen Augen herauskommen. Außerdem ist es normal und kein Grund zur Sorge!

Auch Stress, Medikamente und Mangelerscheinungen können den Verlust der Haare verursachen. Wenn sie erkennen dass die Haare also plötzlich büschelweise ausfallen, vergewissern Sie sich, dass Sie keinen schwerwiegenden Grund haben. In den meisten Fällen sollten die Haare jedoch langsam ausdünnen und die ersten kahlen Stellen offenbaren.

Haarausfall nach Corona - ist das möglich?

Wir wissen bereits dank guter Forschung, dass man Corona nicht immer an den Symptomen erkennt. Leider gibt es sehr oft atypische Symptome, die auf eine ganz andere Krankheit hinweisen.

Eines dieser Symptome ist zum Beispiel das Verdünnen der Haare laut Berichten in einem Forum. Manchmal kommt es unerwartet, und vor allem hat es nichts mit der Krone in unserem Kopf zu tun. Diese Assoziation ist selten, wurde aber in einigen Fällen beobachtet. Unter bestimmten Bedingungen kann Corona Haarverlust verursachen. Außerdem passiert dies viel häufiger nach der Impfung. Aber auch hier ist die Wahrscheinlichkeit davon unglaublich gering.

Was hilft gegen Haarausfall?

Da Haarausfall oft erblich bedingt ist, kann man nur relativ wenig dagegen tun. Das schmerzt viele Leute zu hören, aber der Wahrheit sieht man lieber ins Gesicht. Ein paar wenige Tricks gibt es aber dennoch, die helfen können!

  • Eine gute Haarpflege ist wichtig. Wenn sich die Kopfhaut zu trocken, zu fettig oder juckend anfühlt, dann stimmt etwas nicht. Es heißt nicht, dass du alle Haare von heute auf morgen verlieren wirst, aber dass dein Kopf etwas mehr oder eine andere Pflege benötigt. Aggressive Produkte sollten dann gänzlich vermieden werden, auch natürliche Mitteln mit ätherischen Ölen können problematisch sein und es ist Vorsicht geboten. Am besten greift man zu einer dermatologisch unbedenklichen Seife. Man sollte immer sicher gehen, dass man ein Shampoo und eine Spülung verwendet, die zu den natürlichen und sanften Produkte zählen. Ein Diffuser am Föhnkopf kann außerdem vor zu viel Hitze schützen.
  • Massagen! Die helfen wirklich, denn sie regen die Durchblutung an und somit spornen sie auch das Wachstum von Deinem Haar an. Falls Du juckende Kopfhaut bemerkt, kann das auch das Jucken lindern - Du solltest nie kratzen, sondern immer massieren. Bei stark juckender Haut solltest Du aber einen Dermatologen besuchen.
  • Verschiedene Ursachen können der Auslöser des Ausfallens sein. Die solltest Du natürlich abklären. In der Regel wird es einfach erblich bedingt sein, aber lieber auf Nummer sicher gehen!
  • Die Ernährung anpassen: Du solltest immer Deine Nahrung anpassen. Nahrungsergänzungsmittel in der Form von Kapseln helfen oft. Das sind typischerweise Biotin, Kreatin, Zink, Vitamin D und Eisen. Überprüfe, ob Dir irgendwelche Vitamine im Blut fehlen. Ein Eisenmangel oder fehlendes Vitamin D können es auch auslösen.
  • Die Frisur ist wichtig! Mit einer guten Frisur kannst Du fehlende Haare einfach verbergen. Gerade dann, wenn die Haare stressbedingt nur als kreisrunder Fleck ausfallen. Eine volle Glatze kannst Du natürlich nicht hinter einer guten Frisur verbergen.

Mittel gegen Haarausfall - die besten Produkte am Markt

Es gibt einige Ressourcen, die wirklich helfen, wenn Sie scheitern. Allerdings sind Mittel mit dem Wirkstoff Finasterid meist relativ wirksam, aber es ist nur für Männer, während Minoxidil auch von Frauen verwendet werden kann. Viele der Heilmittel, die Ihnen online verkauft werden, wirken nicht wirklich. Die Leute wollen nur Ihre Unsicherheiten und Ängste ausnutzen, um sie auszunutzen. Im Allgemeinen können nur verschreibungspflichtige Medikamente aus der Apotheke gegen Haarverlust helfen. Leider sind sie nicht immer günstig. Am besten gehen Sie zu Ihrem Hausarzt und lassen sich von ihm beraten.

TOP 3 Mittel

Propecia
Finasterid 
Regain
Minoxidil
Alternativen
Keratin, Vitamin B1, Hirseextrakt

Haarausfall nach Schwangerschaft

Ja, nach der Schwangerschaft kann es zu einem vermehrten Ausfall des Haares kommen. Das ist nicht nur eine Geschichte, die ihre Runden zieht. Viele Frauen fürchten sich davor, denn niemand hat Lust auf Haarausfall.

Meist ist es so, dass der Östrogenspiegel im Blut einer schwangeren Frau sinkt. Das hat dann zur Folge, dass das Haarwachstum verkürzt und vermehrt Haare ausfallen. Wenige Wochen nach der Schwangerschaft sollte das aber wieder vorbei sein. Falls nicht, musst Du Deinen Frauenarzt aufsuchen und einen Test machen.

Alternativ kann eine Schwangerschaft zu schlechter Ernährung, Stress und Mangelernährung führen. Diese Dinge können auch lichtes Haar und eine zunehmend entzündete Kopfhaut mit vernarbender Eigenschaft verursachen. Deshalb ist es wichtig, gut auf sich und sein Wohlbefinden zu achten – besonders, wenn man ein Neugeborenes trägt. Schließlich braucht es eine gesunde Mutter, die sich darum kümmern kann.

Haarausfall bei Vitaminmangel

Vitamine sind unglaublich wichtig. Sie beeinträchtigen unsere Haut, Zähne, Knochen, Haare und das allgemeine Wohlbefinden. Es ist unwahrscheinlich, dass etwas vor einem Vitaminmangel gerettet wird. Auch ein schwerer Vitaminmangel kann Ausfall der Haarpracht verursachen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt regelmäßig aufsuchen und Blutuntersuchungen durchführen lassen, um festzustellen, wo Sie sich befinden. Auch bei Diabetes kann es dazu kommen!

Folgende Mineralstoffe sind unverzichtbar, um tolles Haar zu erhalten:

Eiweiß
Proteinzufuhr für Keratinbildung
Eisen
Voraussetzung für Haarwachstum
Zink
Gesunderhaltung der Kopfhaut
Kupfer
Hilft gegen graue Haare
Fettsäuren
Mehr Dichte und Elastizität
Kalzium
Gut für Haarfollikel
Magnesium
Beugt Haarausfall vor

Haarausfall vorbeugen

Du kannst den Ausfall Deiner Haare sehr viel eher vorbeugen als heilen. Denn wenn die Wurzeln abgestorben sind, werden keine Haare mehr nachwachsen - da ist ganz egal, was Du noch tust. Deine Haare sind weg. Wenn Du aber frühzeitig mit einer Behandlung beginnst, kannst Du die Haare auf jeden Fall noch retten und darauf hoffen, dass Du selbst im hohen Alter noch eine richtige Haarpracht auf dem Kopf hast.

  • Du solltest sicherstellen, dass keine Krankheit oder Reaktion auf ein Medikament die Ursache für den Haarausfall ist. Sollte es eine dieser Ursachen sein, sieht es ohnehin noch einmal anders mit der Behandlung des Ausfalls aus.
  • Nehme vitaminreiche Nahrung zu Dir und beobachte, dass Du keine Mangelerscheinungen hast. Die können für Haarverlust sorgen, was Du ja auf jeden Fall vermeiden willst.
  • Massiere Deine Haut und nehme Mittel, die die Durchblutung auf Deiner Kopfhaut anregen. So werden die Wurzeln weiterhin stimuliert und Du kannst weiterhin neue, junge und prächtige Haare auf Deinem Kopf tragen.

Was kann man gegen Haarausfall machen?

Man kann Medikamente einnehmen, sich gesund ernähren, die Kopfhaut massieren und vor allem einen Arzt aufsuchen, der einen angemessen unterstützt. Hier braucht man einen Profi, der sich wirklich mit dem Problem auskennt und nicht nur den richtigen Rat geben kann, sondern wirklich bei dem Kampf gegen Verlust der Haarmähne helfen kann.

Ein gesunder Lebensstil ist absolut wichtig. Mangelerscheinungen, wie Eisenmangel, sind ein häufiger Grund für Haarverlust, der auch einfach vermieden werden kann. Lasse also regelmäßig ein Blutbild erstellen und überprüfe darin, ob Dein gesunder Lebensstil auch Dein Haarwachstum unterstützt.

Der absolute Killer Nummer Eins ist Stress. Besonders für die Haare. Natürlich ist es unvermeidbar Stress immer aus dem Weg zu gehen, noch weniger in der heutigen Gesellschaft. Aber man kann ihn durchaus etwas vermeiden. Für die einen hilft Sport, für die anderen eine Sitzung mit einem Therapeuten. Um drastische Folgen wie gesundheitliche Probleme und damit verbunden den leidigen Verlust der Haare entgegen zu steuern, sollte man sich deshalb mal Gedanken machen, wo man vielleicht etwas ändern könnte, um ein wenig entspannter durchs Leben zu gehen und körperlichen Problemen einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Omas Hausmittel gegen Alopecia - sind sie effektiv?

Jeder kennt und liebt sie. Die guten Geheimnisse aus Omas Kästchen. Man kann darüber streiten, ob sie wirken oder nicht, Oma schwört jedoch darauf. Du kannst sie also auf jeden Fall ausprobieren, musst aber im Kopf behalten, dass sie Dir vielleicht nicht helfen, oder zumindest nicht so schnell den Erfolg bringen, den du dir wünscht.

  • Kokosöl: Dieses hat besonders viele Mineralstoffe und Vitamine, die dem Haar von innen heraus helfen können. So kommt es zumindest nicht zu einem Haarausfall, der durch Vitaminmangel bedingt wurde.
  • Apfelessig ist ebenfalls ein sehr beliebtes Hausmittel, das unter anderem auch zum Abnehmen empfohlen wird. Es reinigt die Poren und hilft den Haaren beim Wachstum. Generell ist Apfelessig ein sehr hilfreiches Mittel, dass auch Bakterien und Pilze im Haar abtöten kann.

Unter die weiteren beliebten Hausmittel reihen sich Aloe vera und Gerstengras. Aber über die Effektivität lässt sich streiten. Dennoch gibt es mengen weise Personen, die darauf schwören. Wissenschaftliche Studien lassen aber noch auf sich warten. In Österreich gibt es ja das Sprichwort: "Hilft's nix, schadt's nix!", wenn es nicht hilft, aber dir auch nicht schadet, dann ist es zumindest einen Versuch wert. Wer weiß, vielleicht ist es für einige tatsächlich so einfach seine Mähne zu behalten.

Haarausfall stoppen - ist das möglich?

Hier ist es unerlässlich sich so früh wie möglich an die Erhaltung zu machen. Nur wenn man rechtzeitig mit der Behandlung beginnt, kann man den Haarausfall womöglich noch stoppen. Sollten aber die Wurzeln schon abgestorben sein, dann ist leider Hopfen und Malz verloren und es hilft nur mehr eine Transplantation. Diese Möglichkeit ist aber leider nicht für Jedermann(frau), denn sie ist definitiv die kostspieligste! Außerdem bei erblich bedingtem ist in der Regel nichts zu machen.

Dies lässt sich eventuell verhindern. Aber nur wenn man sich ausreichend über das extrem komplexe Thema informiert und verschiedene Hilfsstellen aufsucht. Weil eben nicht immer dieselbe Ursache zum tragen kommt, hilft es wenn ein Profi (also ein Arzt oder anderer Spezialist) Licht ins Dunkel bringt. Dann kann man planen wie man weiter vorgehen will und man hat noch eine Chance seine Haarpracht am Kopf zu behalten und sie nicht im Duschabfluss zusammen kehren zu müssen.

Shampoo gegen Haarausfall - was du wissen solltest

Tatsächliche gibt es so einige Shampoos, welche dir im Kampf gegen den Ausfall deines Haares beiseite stehen können. Wenn du aber nicht ganz sicher bist, welches Mittel für dich am besten passt, oder du vielleicht irgendwelche Unverträglichkeite hast, ist es immer besser mal mit einem Dermatologen zu sprechen. Auch ein Apotheker und natürlich dein Vertrauensarzt können behilflich sein. Man kann hier leicht auf eine Werbemasche reinfallen und steht am Ende mit einem überteuerten Produkt und noch weniger Federn am Kopf da. Man kann das vermeiden, wenn man sich im Vorhinein ausreichend und umfassend informiert, von diversen Stellen.

Wenn eine Sache nicht ohne Rezept zu erhalten ist, kannst man oft auch davon ausgehen, dass sie wirkt, zumindes nicht wie erhofft. Du kannst zum Beispiel Deinen Arzt nach einem solchen rezeptpflichtigen Shampoo fragen, das Dir mit Deinen Haaren hilft. Voraussicht ist wichtig und Du solltest beginne, bevor Du Dein Haar verloren hast.

Benutzerrezensionen

Jennifer
2022-09-06 13:45

So einfach wie beim Kauf von einem Baumstamm pillen.

Baran
2022-10-05 10:50

Ich bin seit langer Zeit ein Wiederholungskäufer und werde immer wiederkommen.

Hussain
2022-11-23 10:23

Ich denke, das ist der beste Laden, um Propecia zu kaufen.

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